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Swing Belleville aus Frankfurt spielt Jazz Manouche

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Sommer, Sonne, heiteres, leichtes Leben, Ferien …. Heute Abend bringt das Swing Belleville Quartett aus Frankfurt das Rosenmuseum mit Jazz Manouche zum swingen. Jazz Manouche? Als Jazz Manouche oder Gypsy Jazz wird eine Variante des Swing bezeichnet, in der die musikalische Tradition der Zigeuner mit dem Swing-Jazz der 1930er und 1940er Jahre und der französischen Musette-Musik verschmelzen. Django Reinhardt, der große Manouche Gitarrist, und sein Quintette du Hot Club de France gelten als die Begründer dieses europäischen Jazzstils. Die Musik ist schnell, wild und ungezähmt. Es ist Unterhaltungsmusik, zum Tanzen bestens geeignet.

Charme und Esprit der neuen Musik begeisterten amerikanische Jazzgrößen wie Duke Ellington, Coleman Hawkins und Benny Carter.

Während die Jazz-Liebhaber in Deutschland heutzutage eher zum amerikanisch geprägten Swing neigen, ist der Gypsy Swing in Frankreich nach wie vor sehr populär.

Das Swing Belleville Quartett wählte seinen Namen nach dem Titel „Belleville“ von Django Reinhardt aus dem Jahr 1942. Belleville ist ein Stadtteil von Paris, weit entfernt vom Eiffel-Turm und der Champs-Elysée, in dem ganz normale Menschen und viele Künstler leben. Hier wurde Edith Piaf und mit ihr das Chanson geboren.

Lassen Sie sich mitreißen von der frischen Musik, der virtuosen Technik und dem Spielwitz von Tillman Suhr, Stefan Frisch, Christian Müntz und Paul Schmandt. Die Musiker führen Sie durch das Programm und eröffnen Ihnen neue Swing-Welten.

Eintritt € 25,-

Einlass ab 19 Uhr

Kartenreservierung im Rosenmuseum

Fon 06032-86001

Juli 31 @ 20:00 162775440008Sa, 31 Jul 2021 20:00:00 +0200
20:00 — 22:00 (2h)

Rosenmuseum

Christian Müntz, Klarinette, Gitarre, Klarinette, Kontrabass, Paul Schmandt, Kontrabass, Stefan Frisch, Gitarre, Tillman Suhr, Gitarre

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