Platz für rund 70 Parkplätze in bester Lage

Siegener Zeitung vom Mittwoch, 10 Dezember 2008

Die Bagger sind wieder abgezogen. Der Schutt ist verschwunden.
Der Abriss des ehemaligen Autopavillons an der Morleystraße und des daneben liegenden Hauses ist beendet.

Lange sind die Gebäude nicht genutzt worden, lag die wertvolle Fläche in Siegens Mitte brach. Jetzt braucht nur noch eine Park-Schrankenanlage installiert zu werden und die Innenstadt-geschäfte dürfen sich über rund 70 neue Stellplätze in bester Lage bzw. in unmittelbarer Nähe zur City freuen.

Nach Abriss: viele neue Parkplätze für die Unterstadt

Siegener Zeitung vom Dienstag, 18. November 2008

Der seit Jahren leer stehende Pavillon eines ehemaligen Autohauses sowie das sich anschließende alte Backsteingebäude der Siegener Morleystraße werden in den kommenden Tagen dem Abrissbagger zum Opfer fallen.

Vorerst plant das heimische Bauunternehmen Otto Quast dort etwa 70 Parkplätze einzurichten. Reinhard Quast: ” Das Gelände wird nach den Abrissarbeiten von der Bundesbahn bewirtschaftet. Dort kann jedoch auch jeder andere gegen Gebühr parken.” Mittelfristig sei vorgesehen, dort ein Gebäude, eventuell ein Hotel, zu errichten, das dann den Bereich Sparkasse, Sieg-Carre und City-Galerie städtebaulich abrunden könne. Noch in diesem Jahr, so Quast, könne dort aber erst mal geparkt werden.

Siegener Zeitung vom Samstag, 06.September 2008

Siegener Zeitung vom Samstag, 06.September 2008

Die Stadt Siegen ist bemüht, die negative Entwicklung, die sich aus der Koppelung einer sinkenden Bevölkerungszahl an den Trend zum Wohnen im umland ergibt, zu stoppen.

Nachdem in den vergangenen Jahren aufgrund fehlender attraktiver Baugebiete viele Familien Siegen den Rücken gekehrt hätten, würden aktuell die Weichen für die Ausweisung neuer Bauplätze in der City gestellt. Zu den bereits fest geplanten Gebieten in Bürbach, Kaan- Marienborn und Birlenbach gesellt sich nun auch das neue Wohngebaugebiet Charlottenhütte in Niederschelden.

Insgesamt stehen in dem 1, 5 Hektar großen Baugebiet 25 Bauplätze an einer Größe von 510 Quadratmeter zur Verfügung. Die Planungsleistungen wurden von einer Planungsgesellschaft erbracht.

Modern Houses – Tag der offenen Tür

Siegener Zeitung vom Samstag, 12.November 2005

Die Massiv-Fertighaus-Marke Modern Houses verlagert ihren Firmensitz: von Landshut ins heimische Lindenberg.

Zur Vorstellung veranstaltet das Unternehmen deshalb gemeinsam mit seinen Partnern aus der heimischen Region heute einen Tag der offenen Tür. Modern Houses ist ein Zusammenschluss der mittelständischen Bauindustrie.

Die Veranstaltung von 10 bis 15 Uhr findet daher an drei unterschiedlichen Orten statt: Fertigbau Lindenberg Otto Quast in Lindenberg gewährt einen Blick in die Produktion- hier werden u.a. die Pora-Form-Wände gefertigt, mit denen die Massiv-Haus-Marke ihre Häuser errichtet.

In Hainchen zeigt die Creativa Wohnbau GmbH ein im Bau befindliches Objekt. Und im Baugebiet ” Bärengarten”, ebenso in Lindenberg, stellt Thomas Berg das neueste Projekt vor: Hier entstehen in Kürze insgesamt 24 Wohnhäuser.

Wiese wird die neue Heimat

Westfalenpost vom 12.5.2005

Im Bärengarten entstehen 26 neue Bauplätze auf 14 000 Quadratmetern Fläche

Im ersten Bauabschnitt wurde das neue Wohnbaugebiet Bärengarten in der Straße im Klef an die vorhandene Kanalisation angeschlossen, bevor nun mit der Erschließung richtig begonnen werden kann.

So beschreibt Bauträger Thomas Berg den geladenen Gästen das neue Baugebiet oberhalb von Lindenberg. Vor etwa neun Monaten wurde der Investor Berg auf die Grundstücke aufmerksam und fand nach kurzer Suche im Bauunternehnen Otto Quast einen erfahrenen Partner für die Bauausführung des Wohngebiets.

In wenigen Wochen wurde das 14 000 Quadratmeter große Gelände, auf dem 26 Bauplätze entstehen werden, für die umfangreichen Baumaßnahmen vorbereitet. „Schon in acht Wochen haben wir die Baustraße soweit vorbereitet, dass die Bauherren ihre Grundstücke erreichen können”, erklärt Wolfgang Becker von der Firma Quast die zügigen Baufortschritte. Bürgermeister Eckhard Günther zeigt sich erfreut über die ausgezeichneten Planungsvorarbeiten des Ingenieurbüro Andreas Stein: „Hier können die neuen Bauherren zuschauen, wie aus einer Wiese ihre neue Heimat wird”.

Optimal leben im „Bärengarten“

Siegener Zeitung vom 12.5.2005

In Lindenberg wird ein neues Wohngebiet erschlossen

SZ Lindenberg. Auch wenn die erste Wegschneise bereits in den Wiesenboden geschlagen wurde, verbreitet das Gebiet des Bärengartens in Lindenberg noch ländlichen Frieden.

Aber schon in wenigen Wochen werden auf dem Gelände die ersten von 26 Ein- und Mehrfamilienhäusern errichtet. Der Vorhabensträger des Wohnbaugebietes „Börengarten“, Thomas Berg, lud jetzt Vertreter aller an der Erschließung des Geländes beteiligten Firmen sowie den Bürgermeister der Stadt Freudenberg, Eckhard Günther, zu einem informellen Treffen ein, um das 14 000 qm große Grundstück vorzustellen.

Nicht ohne Stolz verwies Thomas Berg auf das bisher Erreichte, zumal es gerade in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Verhältnisse einer hohen Risikobereitschaft bedarf, ein Projekt zu initiieren, das aus einer bislang ungenutzten, ortsnahen Fläche fast aus dem Stand ein neues Wohngebiet entstehen lässt.

Andreas Stein sowie Wolfgang Becker vom Bauunternehmen Quast informierten über den bisherigen Stand der Erschließung, die in Kürze abgeschlossen sein wird. Nach der Erteilung der Baugenehmigung am 3, März wurde mit den Bauarbeiten Ende April begonnen.

Im ersten Schritt wurde die Straße „Im Klef“ bereits an die vorhandenen Regen- und Schmutzwasserkanäle angeschlossen. In den nächsten Schritten erfolgen die Verlegung der Versorgungsleitung und der Bau der bituminös befestigten Baustraße. Nach Abschluss dieser Arbeiten soll mit dem Bau der Häuser begonnen werden.

Für die zukünftigen Bewohner der „Bärengartens“ heißt das: wohnen und leben in ländlicher Idylle mit optimaler Anbindung an die zentralen Verkehrswege nach Siegen, Dortmund und Frankfurt.

Siegener Zeitung vom 4.5.2005

Siegener Zeitung vom 4.5.2005

Mit einem Treffen beim Feuerwehrgerätehaus in Lindenberg begann gestern die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der Stadt Freudenberg.

Der Vorsitzende des Ausschusses, Klaus Krämer (SPD), hatte zu diesem Ortstermin eingeladen, um die Konsequenzen der geplanten Maßnahmen des Bebauungsplanes „Bärengarten” zu verdeutlichen und das Anliegen von Anwohnern, die unterhalb der geplanten drei bis vier neuen Grundstücke wohnen, vorzutragen.

Besonders im Winter bei tief stehender Sonne würde der bisherige geplante Standort der Neubauten für frühzeitige Dunkelheit bei den jetzigen Bewohnern sorgen. Die Anwohner, die im Prinzip nicht gegen die geplante Bebauung sind, hatten nun in ihrem wiederholten Einspruch dem Rat der Stadt vorgeschlagen, die Neubauten um einen Meter herabzusetzen. So könnte weiterhin Licht und Sonne auf ihre Grundstücke fallen.